Der Einsatz von einem Praxishund kann die ergotherapeutischen Behandlungen erheblich bereichern. Er kann die Kontaktaufnahme erleichtern und eine entspannte Interaktion fördern. Der Praxishund bewertet sein Gegenüber nicht. Die Geschichte und die Einschränkungen einer Personen spielen für den Hund keine Rolle. Für ihn ist nur wichtig, dass mit ihm Kontakt aufgenommen wird und man gut mit ihm umgeht. Seine Erwartungshaltung an die Klienten ist gering, er korrigiert nicht, wenn mal etwas nicht gelingt und motiviert körperlich wie auch geistig in Aktivität zu treten.
Frank Potthoff
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